Hainewalde-Nachrichten von März 2007
Immobilienverkäufe melden!
28.03.2007
Es ist möglich im Gemeindeamt einen Hinweis auf zu verkaufende Immobilien/Wohnungen zu hinterlegen. Es gibt dort häufig Nachfragen von potentiellen Hainewaldern, denen damit die Suche bedeutend einfacher gemacht werden kann. Auch Makler-Adressen können natürlich hinterlegt werden.
Nicht zuletzt finden Sie hier unter “Weiteres” einen Immobilienmarkt online zu Hainewalde.
Quelle: Paul Wehle
4. Hainewalder Vereins- und Gewerbestammtisch am 21.03.2007
21.03.2007
Geladen waren zum Vereins- und Unternehmerstammtisch diesmal alle Bürger von Hainewalde per Postwurf. Zur Eröffnung stellte der Kulturverein und das Gemeinderatsmitglied Berko Thomas kurz Aktuelles aus dem Ort und aus dem Vereinsleben vor. Frau Steinert informierte über den Stand beim Projekt Kräutergarten. Dieser soll unterhalb der ehemaligen Schule angelegt werden. Es wird sogar über ein Kneippbecken und Bänke zum Verweilen nachgedacht. Die Kinder aus dem Hort und dem Kindergarten sollen die Möglichkeit erhalten, selbst Kräuterbeete anzulegen und zu betreuen. Große Unterstützung leistet dabei die Kirche, die Gemeinde und die Agrargenossenschaft Hainewalde.
Bürgermeister Jürgen Walter informierte z. B. zum Thema Straßenbau, so gibt es Hoffnung, dass im Jahr 2008 oder evtl. schon dieses Jahr ein weiterer Bauabschnitt an der Hauptstraße zwischen Zschieschangs BSL und dem Kirchsteg in Angriff genommen werden könnte. Für den nächsten Bauabschnitt bis zur Kretschambrücke ist noch kein Termin bekannt und für die Stützmauer zwischen Kretschambrücke und Sportplatz besteht vor 2009 leider keine Hoffnung. Die Hauptstraße und damit die Sanierung der Stützmauer liegt in der Verantwortung des Landkreises. Des Weiteren haben die Planungen zum Umbau der Hainewalder Turn- und Festhalle zur Kulturstätte einen erfreulichen Schwung bekommen. Die im Rahmen des Brandschutzgutachtens als notwendig
festgelegten Umbauten können bedeutend kostengünstiger angesetzt werden. So
gehört neben dem Einbau von entsprechenden Brandschutztüren nur eine Wendeltreppe zur Empore zu den wesentlichen Anforderungen. Bevor dieser Umbau allerdings beginnt, soll der Bau des Übungshartplatzes mit Beleuchtung und der Umbau des jetzigen Speisesaales am Kindergarten zum Sport- und Speiseraum beginnen. Im Anschluss an die Beiträge wurde diskutiert und noch viele gute Ideen gesammelt. Die Teilnehmer des Vereins- und
Gewerbestammtisches waren sehr erfreut über die rege Entwicklung unseres Ortes.
Quelle: Paul Wehle
Schlossverein bestätigt alten Vorstand im Amt
21.03.2007
Gabriele Großhans, die bisherige Vorsitzende des Hainewalder Schlossfördervereins, wurde am vergangenen Freitag einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Auch der zweite Vorsitzende Andreas Mory und Schatzmeisterin Sigrun Löffler wurden mit eindeutigen Ergebnissen wiedergewählt. (jl)
Quelle: sz-online
Weitere Infos bei www.sz-online.de
Historischer Abriss des Hainewalder Schlosses
12.03.2007
Historischer Abriss des Hainewalder Schlosses
- 1564 Christoph von Nostitz lässt das „Alte Schloss“ erbauen.
- 22. Januar 1685 Victoria Tugendreich von Kyaw heiratet Eleuther von Temritz. Dies ist der Beginn der kyawschen Linie auf dem Schloss.
- 1715 Bau der Canitz-Kyawschen Gruft.
- 30. Juli 1749 Grundsteinlegung für das „Neue Schloss“.
- 17. Juni 1755 Feierliche Einweihung.
- 1781 Das Schloss erhält einen Blitzableiter, welcher der erste in der Oberlausitz war.
- 1882-1883 Weitgreifender Umbau des Schlosses.
- 12. März 1927 Moritz Joachim Ernst von Kyaw verkauft aus wirtschaftlichen Gründen das Rittergut mit dem dazugehörigen Grundbesitz und Wald für 425000 Reichsmark an die meistbietende Gemeinde Großschönau.
- 1998 Aufwendige Restaurierung des „Alten Schlosses“ durch die Eigentümer, Familie Just.
- 2005 Der Förderverein feiert das 250-jährige Bestehen des Schlosses mit einem dreitägigen Schlossfest.
Quelle: Förderverein Schloss Hainewalde
Quelle: sz-online
Weitere Infos bei www.sz-online.de
Der Schloßverein informiert
11.03.2007
Da unser Februarbericht im „Nirwana“ herumflattert und nicht zu lesen ist, müssen wir eine Brücke schlagen mit einem Rückblick und einer Vorschau! So dürfen wir seit einigen Wochen unseren Veranstaltungsflyer auslegen …
Zum kompletten ArtikelQuelle: Schloßverein
Weitere Infos bei www.schloss-hainewalde.de
Volkskünstler erinnern an Fernsehsendung
05.03.2007
Fast 300 Volkskünstler der Region kamen am Sonnabend im „Roaperradl“ zusammen, um sich an die erste große Musikfernsehsendung über die Oberlausitz „Im Kretscham ist was los“ zu erinnern, die vor 25 Jahren ausgestrahlt wurde und in der sie einst mitwirkten. In Anwesenheit der damaligen Redakteure Karin und Hans-Georg Ponesky wurde die 78-minütige Sendung noch einmal auf Großleinwand gezeigt. (SZ/dD)
Quelle: sz-online
Weitere Infos bei www.sz-online.de
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