Rund um Hainewalde und in der schönen Oberlausitz gibt es viele Orte, an denen sich ein kurzer Halt lohnt. Genau dort stehen sie: unsere Bänke mit dem „Bankgeheimnis“.
An ausgewählten Sitzbänken findest du einen Aufkleber mit einem QR-Code. Wenn du ihn mit dem Smartphone scannst, gelangst du direkt zu einer Seite mit Informationen zum Ausblick von genau diesem Platz. Dort erfährst du, welche Berge und Orte du am Horizont sehen kannst und was die Landschaft rund um dich besonders macht.
Das Bankgeheimnis lädt dazu ein, die Umgebung bewusst zu entdecken – beim Wandern, Spazierengehen oder bei einer kleinen Pause unterwegs. Es richtet sich nicht nur an Gäste unserer Region, sondern auch an Einheimische und Zugezogene, die ihre Heimat noch besser kennenlernen möchten.
An ausgewählten Sitzbänken findest du einen Aufkleber mit einem QR-Code. Wenn du ihn mit dem Smartphone scannst, gelangst du direkt zu einer Seite mit Informationen zum Ausblick von genau diesem Platz. Dort erfährst du, welche Berge und Orte du am Horizont sehen kannst und was die Landschaft rund um dich besonders macht.
Das Bankgeheimnis lädt dazu ein, die Umgebung bewusst zu entdecken – beim Wandern, Spazierengehen oder bei einer kleinen Pause unterwegs. Es richtet sich nicht nur an Gäste unserer Region, sondern auch an Einheimische und Zugezogene, die ihre Heimat noch besser kennenlernen möchten.

Die Aktion wurde anlässlich der 700-Jahr-Feier von Hainewalde im Jahr 2026 ins Leben gerufen. Gleichzeitig ist sie als dauerhaftes Projekt gedacht, das auch in Zukunft dazu einlädt, die Landschaft und ihre Aussichtspunkte immer wieder neu zu entdecken.
Setz dich, schau dich um – und entdecke das Bankgeheimnis.
Das Projekt wird von der Wegewartin Frau Nathalie Havlat betreut und weiterentwickelt.
Setz dich, schau dich um – und entdecke das Bankgeheimnis.
Das Projekt wird von der Wegewartin Frau Nathalie Havlat betreut und weiterentwickelt.
Diese Bank steht am Breiteberg auf der Bertsdorfer Seite und bietet einen traumhaften Blick auf das Lausitzer Bergland, mit seinem höchsten Berg - der Lausche, sowie den höchsten Berg des Jeschkengebirges in Tschechien - den Jeschken. Außerdem ist von hier aus der Sessel unseres berühmten Berggeists Rübezahl auszumachen - man sagt, wer sich draufsetzt, bekommt garantiert einen frechen Windstoß zu spüren! Wer genau hinschaut, kann ihn vielleicht auf seinen Sessel thronen sehen.
Von dieser Bank aus reicht der Blick über Bertsdorf-Hörnitz hinweg bis nach Zittau und weiter zur markanten Silhouette der Tafelfichte. Die weite Landschaft verbindet die Täler der Oberlausitz mit den bewaldeten Höhen an der deutsch-tschechischen Grenze. Der auch König des Isergebirges genannte Berg liegt südlich von Neustadt an der Tafelfichte und ist dessen Hausberg.
Von dieser Bank aus fällt der Blick auf Hainewalde, dessen gewachsene Struktur aus Häusern, Feldern und umgebender Natur die lange Geschichte der Oberlausitz widerspiegelt. Der Ort ist geprägt vom barocken Schlossensemble der Familie von Kanitz aus dem 18. Jahrhundert und von seiner Vergangenheit als Zentrum der Leinenweberei und Textilindustrie, die die Entwicklung Hainewaldes nachhaltig beeinflusst hat.



